Elektro-Sensibilität − Termine


Hier finden Sie Veranstaltungen iw Vorträge, Diskussionsrunden usw zum Thema Elektrosensibilität durch Elektrosmog (Schwerpunkt Region Allgäu)

Treffen der Selbsthilfegruppe MCS Kempten

Wp: Kempten, Lindauer Straße 3 GoogleMaps

Wann: 2019-02-13 um 09:30

Offenes Treffen in den Räumen der alt-katholischen Gemeinde für Betroffene und Angehörige.

Gerne können auch Funk- und Elektrosensible, Allergiker, Menschen mit Schwermetall- und Chemikalienbelastungen, Fibromyalgiebetroffene etc. teilnehmen.

Wir bitten Sie, bei unseren Treffen auf Duftstoffe (Deo, Haarspray, Cremes, konventionelle Waschmittel, Weichspüler ect.) zu verzichten und die Mobiltelefone auszuschalten.

Für Nichtmitglieder der Selbsthilfegruppe Teilnahme an Vorträgen nur nach vorheriger Anmeldung!

Weiterführende Links:

www.mcskempten.de

Treffen der Selbsthilfegruppe MCS Kempten

www.mcskempten.de

Wp: Villa Kaffeehaus, Immenstädter Straße 9, 87435 Kempten GoogleMaps

Wann: 2018-03-18 um 13:00

Offenes Treffen für Betroffene und Angehörige mit:

  • Alexander Hold, Vizepräsident des Bayrischen Landatags, Vorsitzender der FREIEN WÄHLER Bayern,

Wir bitten Sie, bei unseren Treffen auf Duftstoffe (Deo, Haarspray, Cremes, konventionelle Waschmittel, Weichspüler ect.) zu verzichten und die Mobiltelefone auszuschalten.

Für Nichtmitglieder der Selbsthilfegruppe Teilnahme an Vorträgen nur nach vorheriger Anmeldung!

Gern können auch Elektrosensible, Fibromyalgiebetroffene, ect., ect. an unseren Treffen teilnehmen. (duftstofffrei s.o.!!!)

Weiterführende Links:

www.mcskempten.de

5G-Mobilfunk-Smartcity - ein unkontrolliertes Experiment?

Vortrag von Peter Hensinger

Wp: Gasthof Hirsch Sulzberg GoogleMaps

Wann: 2019-02-01 um 19:30

Die IG Gesundheit Allgäu lädt zu einem Vortrag  im Gasthof Hirsch in Sulzberg mit Peter Hensingeraus dem Vorstand von diagnose:funk ein.

Was bedeutet 5G? Einige Stichpunkte:

- 5G ist die geplante neue 5. Mobilfunkgeneration, die ab 2020 flächendeckend zusätzlich zu GSM, UMTS, LTE, WLAN usw. ausgebaut werden soll (erste Versuche sind geplant in Ravensburg, Stuttgart und Berlin)
- die Frequenzen sollen noch im Frühjahr 2019 versteigert werden
- es soll damit erreicht werden die totale Vernetzung, das Internet der Dinge, autonomes Fahren etc.
- 3fache Sendeleistung, 100fache Datenrate
- dafür müssten ca. 800.000 bis 1.2 Mio. (Angaben je nach Quelle unterschiedlich) neue Antennen im Abstand von ca. 100m in Deutschland aufgestellt werden
- da die Frequenz in einem höheren Bereich liegt, können feste Stoffe und Wände nur mit erhöhter Sendeleistung durchdrungen werden

Die 5G-Forschung und Entwicklung wurde mit 80 Mil. Euro vom Bund gefördert, jedoch wurde kein Cent für die Begleitforschung zu gesundheitlichen Auswirkungen ausgegeben, so Jörn Gutbier von diagnose:funk e.V.

Bereits 2017 forderten 180 Wissenschaftler und Ärzte aus 36 Ländern in einem Appell dringend die gesundheitliche Überprüfung der Technologie vor einem Ausbau und die Festlegung von neuen Grenzwerten.

Herr Hensinger wird im Vortrag erläutern, warum auch diagnose:funk e.V. dringend eine Überprüfung der Technologie und eine Neubewertung der Grenzwerte für die gesamte kabellose Kommunikation fordert. Ebenso wird Herr Hensinger im Vortrag aufzeigen, mit welchen Maßnahmen und Mobilfunkalternativen die gesundheitliche Belastung durch elektromagnetische Felder reduziert werden könnte.

Die Planungen zu 5G und die möglichen Auswirkungen sind leider noch viel zu wenig bekannt. Wir sind deshalb dankbar, wenn Sie die Einladung auch fleissig weiterleiten.

Weiterführende Links:

www.diagnose-funk.org/themen

Treffen Mobilfunk Regionalforum Bodensee / Oberschwaben

Wp: Gasthof Kiesgrube in Ravensburg GoogleMaps

Wann: 2019-03-31 um 18:30

Treffen für Interessierte aus der Region zum Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung

ELEKTROSMOG

erkennen, messen, reduzieren, abschirmen

Wp: Luitpoldpark Hotel, Füssen GoogleMaps

Wann: 2019-02-11 um 20:00

  • Was für Arten von Elektrosmog gibt es?
  • Wie kann man Elektrosmogquellen selbst erkennen?
  • Wie wird Elektrosmog gemessen?
  • Was bringen Abschirmungen gegen Mobilfunk und wie sehen diese aus?
  • Wie kann man elektrische und magnetische Felder der Elektroinstallation reduzieren? usw.

Oft wird Elektrosmog mit Hochspannungsleitungen und Mobilfunksendern in Verbindung gebracht. Doch in unseren Wohnräumen und am Arbeitsplatz entstehen oftmals auch hohe Belastungen, die durch das eigene Verhalten sehr einfach reduziert werden können.

Auf die Vorzüge des elektrischen Stroms und der modernen Kommunikationsmöglichkeiten will heute niemand mehr verzichten. Der vorsorgliche Umgang mit der Strahlenbelastung kann aber entscheidend negative gesundheitliche Auswirkungen reduzieren. Erhalten Sie deshalb konkrete Vorgehensweisen zum Umgang mit elektrischen Geräten, Telefon- und Computertechnik, feldarmer Elektroinstallation, Mobilfunk und geeigneten Abschirmmaßnahmen usw.

Die Umweltanalytik kann dazu durch moderne Messtechnik die Strahlenwerte ermitteln und Wege zur Reduzierung aufzeigen. Insbesondere wird dies an diesem Abend durch technische Messungen und Experimente veranschaulicht und erklärt.
Diese Strahlung ist insofern tückisch, weil sie sich der Erkennbarkeit unserer Sinne entzieht – ein Umstand, der eine eher sorglose Herangehensweise in Bezug auf den eigenen Schutz fördert.

Erfahren sie deshalb Möglichkeiten, wie Sie Elektrosmogquellen selbst erkennen und sicher reduzieren können.

REFERENTIN
Stephanie Zeller
Dipl. Ing. Elektrotechnik (FH)
Baubiologin (IBN)
Ingenieurbüro für Baubiologie & Umweltmesstechnik

Weiterführende Links:

www.baubiologie-zeller.de

5G & IoT

wie strahlend ist unsere Zukunft damit wirklich?

Wp: Heinzelmannstr. 3 87600 Kaufbeuren GoogleMaps

Wann: 2019-02-13 um 19:00

Einladung zu einem Vortrag im Heinzelmannstift Kaufbeuren

Alle reden von Klimawandel, aber von elektromagnetischer Verstrahlung von Mensch - Tier und Natur redet keiner!

Die Zusammenhänge werden radikal vom Tisch gefegt mit absurden Beschönigungen und lapidaren Erklärungen.

Man muß jedoch kein Wissenschaftler sein, um 1+1 zusammenzuzählen. Was man braucht ist ein gesunder Menschenverstand...

Der Vortrag gibt die nötigen Erklärungen und Anregungen zur Sachlage.

Wir freuen uns auf interessierte und wache Menschen :)

Referentin:

Barbara Thielmann
CADUCEUM
Forum für ganzheitliche Methodik
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Telefon: (0) 8362 92 22 77
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Weiterführende Links:

www.caduceum.de