Elektro-Sensibilität − Schutz vor Elektrosmog

Es ist wichtig, das man die Möglichkeit hat, sich in einem geschützten Rahmen von der alltäglichen Dauerbelastung zu erholen, damit der Körper die Gelegenheit bekommt, sein inneres Gleichgewicht wieder herzustellen (Homöosthase)!

Es gibt nur 1 Erfolg versprechende Strategie, wie man sich wirksam gegen künstliche elektromagnetische Felder (EMF), sprich Elektrosmog schützen kann:

  1. Reduzierung der Belastung, hierzu finden Sie auf dieser Seite einige Anregungen
    1. Vermeidung von Strahlenquellen!
    2. Wo dies nicht geht, Abschirmung!
  2. Stärkung der eigenen Gesundheit!

Vermeidung

Am besten sind natürlich die Felder, die gar nicht erst entstehen - vor denen müssen wir uns auch nicht schützen!

Fangen Sie am besten in Ihrem privaten und beruflichen Umfeld an, Elektrosmog zu reduzieren:

Hochfrequente Störfelder

Beschränken Sie Ihre Handy-Telefonate auf ein Minimum (unterwegs, Notfall ...) und führen Sie Ihre sonstigen Gespräche besser übers Festnetz, ist auch immer noch billiger. Schalten Sie Ihr Handy Zuhause aus, wenn Sie über die Mobilnummer erreichbar sein wollen (müssen), nutzen Sie eine Rufumleitung aufs Festnetz.

no_handy Müssen Sie ständig online mit Ihrem Smartphone sein? Viele Sachen haben auch Zeit, bis Sie wieder Zuhause oder im Betrieb an Ihrem Rechner sind... − Man muss auch nicht immer online und erreichbar sein!

Tauschen Sie DECT-Telefone am besten gegen Schnurgebundene Telefone aus (dann entfällt auch die ständige Sucherei nach dem Handteil...) - muß es aber unbedingt ein Schnurlos-Telefon sein, so verwenden Sie bitte ein Modell mit ECO-DECT, diese senden nur dann, wenn telefoniert wird und regeln die Sendeleistung nach Bedarf (ECO-DECT+), die weniger Guten geben nur dann Ruhe, wenn das Handteil in der Basis steht. Bedenken Sie aber, dass man die Eco-DECT-Funktion erst über das Menu aktivieren muss! Außerdem sind Sie dann immerhin noch beim Telefonieren der DECT-Strahlung ausgesetzt, fassen Sie sich daher am besten kurz...
− Überlegen Sie sich hier auch einmal, ob nicht eine Lösung mit einer Telefonanlage und mehreren festen Apparaten an verschiedenen Stellen für Sie in Frage kommt.

no_wifi Schalten Sie Ihren WLAN-Router bei Nichtgebrauch ab (zur Not Stecker ziehen), oder noch besser: Nehmen Sie eine Kabelgebundene Lösung! Hier haben Sie immer eine stabile Verbindung, und es kann Ihnen keiner dreinfunken (Hacker, NSA...). Außerdem haben die meisten Leute einen festen Arbeitsplatz für Ihren Laptop, dort kann man einen LAN-Anschluss einrichten! Vergessen Sie dann aber auch nicht, das WLAN am Laptop zu deaktivieren!

Bedenken Sie auch, dass die Nutzung öffentlicher WLAN-Hotspots (Bahnhof, Flughafen, Hotel etc.), meist WIFI genannt, erhebliche Sicherheitsrisiken birgt! Sie gehen mit Ihrem Gerät in ein offenes Netzwerk und öffnen sich damit selber ungewünschten Eindringlingen! Dies kann fatale Folgen (Trojaner und andere Schädlinge) haben...

Niederfrequente Störfelder

Schalten Sie elektrische Geräte in Ihrem Haushalt oder Betrieb nur ein, wenn diese auch wirklich benötigt werden. Meiden Sie StandBy-Schaltungen!

Netzfreischalter Nutzen Sie für Schlaf- und Ruheräume eine Netzfreischaltung (notfalls einfach Sicherung ausschalten), um Störungen durch Stromleitungen, die unter Spannung stehen, auszuschließen. Hier bitte beachten, das es oftmals nicht nur die Leitung zum Schlafzimmer ist, die stört, sondern oftmals auch Leitungen zu Nachbarräumen...

stromlos In sensiblen Bereichen empfiehlt sich auch die Verwendung abgeschirmter Elektro-Installationen, und im Schlafzimmer kann man auch in Bettnähe notfalls alle Kabel komplett entfernen, da selbst "stillgelegte" Leitungen noch als "Antenne" fungieren können, dies sollte aber besser ein Elektriker erledigen...

Gerade bei älteren Elektro-Installationen sollte die Qualität der Verlegungen überprüft werden. Ggf. mit abgeschirmten Leitungen, Dosen, etc. neu installieren und bei Nichtbedarf (Schlafzimmer) am besten komplett entfernen

Ein kleiner, aber wirkungsvoller Trick:
Die meisten Geräte, Lampen & Co unterbrechen beim Schalten nur eine Zuleitung, wenn man den Stecker "falsch" herum eingesteckt hat, ist nur der Null-Leiter unterbrochen, und wegen der angeschlossenen Phase liegt auf dem Gerät noch Strom... Dies kann man mit einem Phasenprüfer aus dem Baumarkt ganz einfach überprüfen: Leuchtmittel rausnehmen und Phasenprüfer vorsichtig einzeln an die Kontakte halten, wenn bei einem der Prüfer aufleuchtet, Stecker rumdrehen, dann sollte der Phasenprüfer nicht mehr ansprechen, und auf dem Gerät liegt kein Strom mehr...

Meiden Sie Energiesparlampen!
Feldabstrahlungen in allen Frequenzen auch im Ruhezustand (die Elektronik im Sockel ist schuld) - es reicht, wenn die Lampe angeschlossen ist...
Das verbreitete Lichtspektrum, verbunden mit dem Bauartbedingten Geflimmer wird als unnatürlich empfunden - Lichtsmog! Und vor allem kann beim Bruch der Lampen hochgiftiges Quecksilber frei werden - die Lampen müssen daher auch als Sondermüll entsorgt werden!

Niedervolt-Halogenlampen wären vom Licht und vom Esmog her weitgehend ok, hier sind es die Trafos, bzw. die elektronischen Netzteile, die zum Teil sehr stark abstrahlen!

Am besten ist momentan immer noch die gute alte Glühbirne, wird oftmals noch auf Krämermärkten oder im Internet als "Heatball" verkauft.

So langsam gibt es auch ein vernünftiges Angebot an LED-Lampen - hier unbedingt auf Farbtemperatur achten, gerade "kaltweiß" wird wegen des hohen Blau-Anteils als unangenehm empfunden... Da diese Leuchten EMF abstrahlen, empfiehlt sich hier auch ein geerdeter Lampenschirm aus Metall!
Hier gibt es Modelle, die katastrophal sind, was Esmog und Lichtqualität angeht, aber auch recht brauchbare, die Entwicklung ist mal recht vuielversprechend...

Eventuell ist hier sogar die Verwendung abgeschirmter Lampen sowie abgeschirmter flexibler Zuleitungen zu den Elektrogeräten zu empfehlen.

Placieren Sie dauernd oder häufig laufende Geräte (Kühlschrank, Waschmaschine, E-Herd...) nicht an den Trennwänden zu Schlaf und Ruhebereichen

Wenn Sie eine Photovoltaik-Anlage zur Stromerzeugung auf Ihr Dach montieren wollen, achten Sie darauf, dass der Wechselrichter an eine Stelle kommt, wo seine Abstrahlung nicht stört, ggf. noch mit einer Abschirmung versehen!

Gleichfelder

Eisenbett Tauschen Sie eiserne Bettgestelle und Lattenroste durch solche aus Massivholz aus, demontieren Sie Metallschienen zur Auflage des Lattenrostes (IKEA) und ersetzen Sie diese durch Holzleisten

Federkernmatratzen gehören auf den Sperrmüll, ebenso Bettmaterialien mit eingewebten Silberfäden! - Sie liegen hier einmal auf gestörten Magnetfeldern (Federkerne) sowie auf Antennen, die sich an alle Einstrahlungen (hoch- & niederfrequent) ankoppeln!

Küchenmaschinen gehören NICHT an die Wand zum Schlafzimmer! Ebenso haben Stereolautsprecher nichts am Bett zu suchen!

Die magnetischen Felder verlieren sich überproportional zum Abstand, von Hochspannungstrafos sollte man daher mindestens 120m Abstand halten.

Verwenden Sie möglichst Naturmaterialien in der Wohnungseinrichtung, die sich nicht aufladen. Tragen Sie bevorzugt Kleidung aus Naturfasern

geopathische Störzonen

Wenn irgendwie geht, Bett umstellen, ansonsten Abschirmung! Das Gleiche gilt auch für den Arbeitsplatz oder andere Stellen, an denen wir uns länger aufhalten!

Ideal ist es, wenn man solche Stellen bereits so früh wie möglich bei der Planung mittels entsprechender geobiologischer Beratung berücksichtigt:

  1. potentielles Baugrundstück / Haus / Wohnung / Mietobjekt bereits vor dem Kauf / Mietvertrag überprüfen lassen!
    Hier entscheidet sich bereits oftmals, ob man dort überhaupt leben sollte...
  2. Bereits gekauftes / Baugrundstück / Haus / Wohnung (gemietet) zur Planung der Raumnutzung (architektonische Planung) überprüfen lassen!
    Hier lassen sich spätere Umbauten, Änderungen etc. bereits im Vorfeld vermeiden, und die Raumnutzung optimal an die Gegebenheiten anpassen - eine Garage / Abstellraum auf der Störzone ist besser, als dort das Schlafzimmer zu haben! Ebenso lassen sich notwendige Abschirmmaßnahmen von vornherein kostengünstig im Gesamtplan integrieren!

- Dies gilt auch für die Vermeidung/Abschirmung hoch- und niederfrequenter Störfelder...

Abschirmung vor Elektrosmog

Viele elektromagnetische Felder können wir selber leider nicht so einfach abschalten. So müssen wir uns hier Gedanken über eine Abschirmung machen.

Mit einer Abschirmung schaffen wir uns einen so genannten Faraday'schen Käfig um uns herum. Das heißt, wir umgeben uns rundherum mit elektrisch leitfähigem Material, welches die elektromagnetischen Felder von uns abhält und sie sozusagen um uns herum ableitet.

Ein klassisches Beispiel ist der Aufenthalt in einem geschlossenen Auto bei einem Blitzeinschlag: Der Blitz trifft das Auto, und die metallische Karosserie lenkt die Energie um uns herum ab und schützt uns somit.

Dies ist auch der Grund, warum man in geschlossenen Fahrzeugen schlechten Empfang hat, ebenso in Stahlbetonbauten.

Dieses Prinzip kann man sich zunutze machen, um sich als Elektrosensibler vor elektromagnetischer Strahlung zu schützen.

Dies wirkt nicht nur nach außen, sondern auch nach innen, daher vor dem Durchführen von Abschirmmaßnahmen unbedingt alle "internen" Strahlungsquellen eliminieren, ansonsten gibt es einen Strahlungsstau im Raum!!

Hochfrequente Störfelder

Abschirmfarbe Man kann Wohn, Schlaf oder Betriebsräume (von innen) oder gar ganze Häuser (von außen) mit einer Farbe auf leitender Graphit-Basis anstreichen, und den Raum oder das Haus so in einen schützenden Faraday'schen Käfig verwandeln. Um optimalen Schutz zu erzielen, muss dieser Anstrich fachgerecht geerdet werden! Da die schwarze Farbe (Graphit) nicht jedermanns Sache ist, sollte man anschließend in einer anderen Farbe (z.B. weiß) überstreichen...

Als Altenative gibt es inzwischen Tapeten mit hoher Schirmdämpfung.

Man kann auch mit speziellen Stoffen arbeiten, in die Metallfäden eingewebt wurden. Hier gibt es komplette Baldachine, die wie ein Moskitonetz übers Bett gehängt werden. In Verbindung mit einer entsprechenden Bodenmatte wird das Bett so in einen "strahlungsfreien Raum" verwandelt. Diese Stoffe gibt es auch als Vorhänge oder als Kleidung.

Moderne Wärmeschutzfenster halten mit ihrer Metallbedampften Scheibe nicht nur die Wärme drinnen, sondern auch die Strahlung draußen. Ggf. kann hier außen noch mit einem Fliegenschutzgitter aus Metall nachgeholfen werden, vor allem bei offenem Fenster. Letzte "Leckagen" z.B. durch hölzerne Fensterrahmen können durch entsprechende Vorhänge "dicht" gemacht werden.

Wenn es darum geht, einen Neubau oder eine Komplettsanierung abzuschirmen, so empfehlen sich Matten aus Metallgeflecht oder aus beschichteter Glasfaser, die in den Boden-Estrich gelegt werden, als Putzträger an die Wände kommen oder im Trockenbau innen verlegt werden. Für den Dachausbau empfehlen sich auch Dämm-Matten, die eine Alufolie haben. Wenn man diese Maßnahmen geschickt kombiniert und fachgerecht erdet, lassen sich hier auch sehr gute Abschirmwerte erzielen!

Speziell für Einbau in Dämmungen odre für den Trockenbau gibt es auch sehr gute Vliese, durch deren Struktur reflektieren sie die Strahlung nicht nur, sondern absorbieren auch einen Teil...

Sowohl die Graphitfarbe als auch die Spezialstoffe, die Gittermattne und die Vliesen sind leider relativ teuer, sind aber die einzigen Möglichkeiten einer nachträglichen Abschirmung. Mit den Anstrichen, den Gittermatten und den Vliesen lassen sich bei korrekter Erdung die besten Abschirmwerte erzielen.
Die Stoffe sind flexibler, man kann leider nicht alle erden, je nach der Schirmdämpfung des Materials (in db) sind dann auch die Abschirmergebnisse nicht ganz so gut, dafür neigen Stoffe nicht so stark zu Innenreflexionen und man kann sie überall hin mitnehmen...

Wenn Sie auf die Schnelle einen abgegrenzten Bereich abschirmen wollen, probieren Sie es mit Rettungsdecken aus dem 1. Hilfe Kasten - ein Provisorium, was aber bei punktueller Einstrahlung brauchbare Abschirmwerte bringen kann....

Vor und nach jeder Abschirmung sollten Sie unbedingt die Strahlungswerte messen (oder messen lassen), um sicher zu stellen, das Sie auch wirklich da abschirmen, wo etwas herein kommt. Auch, um auszuschließen zu können, dass sich die Strahlung, die durch ein eventuell noch vorhandenes "Leck" hereinkommt, sich dann im abgeschirmten Raum staut... − Gegebenfalls muss dann unbedingt nachgebessert werden!

Bevo man da selber Hand anlegt und evtl. ein Eigentor schiesst, sollte man hier unbedingt Rat & Hilfe vom Fachmann in Anspruch nehmen!

Niederfrequente Störfelder

Hier geht man ähnlich vor wie bei HF, die Abschirmungen müssen aber unbedingt geerdet werden, ansonsten koppeln sich die Störsignale möglicherweise an die Abschirmung an! Bei korrekter Erdung hingegen werden diese dann über den Potentialausgleich an die Erde abgeleitet!

Erdung Hier sehen Sie die Erdung eines Abschirm-Anstrichs über den Schutzkontakt des Stromnetzes.
Sehr gut kann man auch über ein Heizungsrohr erden. Voraussetzung aber ist immer der korrekte Anschluss der Haustechnik an eine Erdung (Potentialschiene). Am Besten vorher den Elektriker fragen

Alle Materialien, die sich elektrisch kontaktieren lassen, kann man erden. Ein Problem sind daher manche Abschirmstoffe, die nicht kontaktierbar sind, wenn man solche z.B. für einen Baldachin verwendet, sollten die niederfrequenten Felder mit anderen Maßnahmen "ausgeschaltet" werden, wie z.B. mit einem Netzfreischalter...

Ein Problem hingegen sind magnetische Störfelder, die z.B. durch einen Hochspannungstrafo entstehen. Magnetische Wechselfelder dringen durch die meisten Materialien hindurch. Die einzige Abschirmmöglichkeit sind hier Platten oder Folien aus MU-Metall, welches normalerweise in kleinen Mengen benutzt wird, um empfindliche Elektronik zu schützen. Will man hier sein Haus abschirmen, sollte man bedenken, das hier Preise bei 100 €/m² anfangen... Besser ist es hier, wenn man Abstand zur Quelle nehmen kann, diese Felder nehmen exponential zur Entfernung ab, d.h. beim Hochspannungstrafo ist man ab 120m auf der sicheren Seite.

Gleichfelder

Elektrische Gleichfelder sind in dem Sinne nicht abzuschirmen, hier hilft nur die Vermeidung! Ähnlich ist es mit den magnetischen Gleichfeldern, entweder Vermeidung oder Abstand halten!

geopathische Störzonen

Auch hier gilt es: Vermeidung vor Abschirmung! - Meines Wissens gibt es nur 2 Möglichkeiten der Abschirmung:

  1. Bodenplatten aus speziellem Kork - diese haben leider den Nachteil, dass sie nach einer gewissen Zeit "gesättigt" sind, und dann ausgetauscht werden müssen... Korkböden aus dem Baumarkt dagegen bringen gar nichts!
  2. Schwingkreismatten, hier werden die Störzonen durch die Schwingkreise nach aussen "weggedrückt", es gibt diese Matten in verschiedenen Stärken und Ausführungen. Mit diesen Matten habe ich persönlich die besten Erfahrungen gemacht, die Wirkung kann ganz einfach mit der Winkelrute überprüfz werden! Mit einer geschickten Kombination von mindestens 3 Matten kann eine ganze Etage kpl. "freigeschaltet" werden!

Aufklärung

kommunikation Geben Sie diese Tipps, deren Umsetzung häufig bereits eine deutliche Besserung der Beschwerden zur Folge hat, sowie die sonstigen Informationen auf dieser Seite an Ihre Nachbarn, Ihre Familie, Freunde und Kollegen weiter! Wir haben Ihnen hierzu einige praktische Argumentationshilfen zusammen gestellt, da wir aus Erfahrung wissen, das einem immer wieder die selben Argumente begegnen... - Und: Je weniger Leute unnütze elektromagnetische Felder verursachen, umso besser die Gesamtsituation!

Wir erleben immer wieder, dass viele Menschen gar nicht wissen, was sie da eigentlich tun, oftmals den beschwichtigenden Erklärungen der Industrie nur allzu gerne Glauben schenken, wenn sie die ganze "moderne Technik" nutzen.

Helfen Sie hier bitte mit, im Interesse unser aller Gesundheit anderen Menschen diese Problematik bewusst zu machen!

Je mehr Menschen hier bewusst denken und handeln, umso eher ist auch hier ein Umschwenken des Marktes, der Industrie und letztendlich auch der Politik zu erreichen!



Entstörung von Elektrosmog

Diese Maßnahmen haben eher unterstützende Funktion...

Es werden über das Internet allerlei Gerätschaften angeboten, die elektromagnetische Strahlung neutralisieren sollen, oder die versprechen, das körpereigene Feld so zu unterstützen, dass einem der Elektrosmog und die Störfelder nichts mehr anhaben können...

Es gibt hier energetisierte Anhänger, Aufkleber für's Handy, diverse "Entstörgeräte", Resonatoren, Biofeld-Generatoren, Kristalle, Schutzplatten, Armbänder uvm...

Einiges arbeitet mit Prinzipien der Informations-Medizin, solche Dinge können durchaus wirksam sein. Es macht aber wenig Sinn, einen (wirksamen) Chip auf's Handy, auf's DECT-Telefon, auf die WLAN-Station etc. zu kleben, und dann zu meinen, man kann dann ungestraft diese Technik weiterhin benutzen. Das ist dann etwa so, wenn man zwar das gesunde Essen vom Bio-Bauern bezieht, aber weiterhin raucht...

Einige Sachen sehen zumindest sehr dekorativ aus und eignen sich daher sicher als Zimmerschmuck. So manches hat für mich aber den Geschmack von Geschäftemacherei mit der Angst, Not und Unwissenheit der Betroffenen...

Hier ist eine gewisse Skepsis angebracht, im Zweifelsfalle genau austesten, was wirklich dauerhaft etwas bringt. Sehr belastbare Testergebnisse lassen sich mit Methoden wie Bioresonanz oder Kinesiologie erzielen, oftmals hilft auch ein einfaches in sich reinspüren, ob und wie etwas wirkt...

Pyramide

Persönlich bin ich der Meinung, das gewisse Geräte, die mit Tachyonen nach Tesla arbeiten, eine positive Wirkung auf den Menschen haben. Habe hier den Fall erlebt, dass ein muffiger Abstellraum für alte Akten durch den Einsatz einer Tachyonen-Pyramide inzwischen als Büro mit guter Luft genutzt werden kann. Aber als "Neutralisator von Esmog" bin ich hier nicht wirklich überzeugt, hier würde ich dann doch noch zumindest einen Fenster-Vorhang aus Abschirmstoff gegen den gut sichtbaren Funkturm empfehlen....

Ich denke, das diese Geräte auf Tachyonen-Basis oder auf Basis von Informations-Medizin als Zusatz-Maßnahme zur Stabilisierung und zur Erhöhung des Wohlbefindens sehr brauchbar sind, da Sie ein für den Menschen positives Feld erzeugen, aber keine Strategie aus Vermeidung und Abschirmung ersetzen!



Meine Erfahrung hat gezeigt, das die konsequente Umsetzung einer Strategie aus "Vermeidung" & "Abschirmung" zumindest im persönlichen Umfeld eine Minderung der Belastung durch Elektrosmog zur Folge hat, was bei elektrosensiblen Menschen zu einer Besserung der Beschwerden führt und selbst von "gesunden" Menschen als angenehmes Umfeld empfunden wird.

Was kann man sich gegen Elektrosmog Gutes tun? - Erfahren Sie mehr...

Klären Sie Ihre Mitmenschen über Risiken durch Elektrosmog auf!

Rat und Hilfe bei Elektrosensibilität vom Geobiologen